Fotokalender Anbieter
Kalender erstellen
Tipps & Test

Fotokalender auf Fotopapier - Unterschiede, Sorten, Vor- und Nachteile

Der Begriff "Fotopapier" wird im Allgemeinen mit einer höherwertigen Bildqualität verbunden. Die Farben sind brillanter, die Konturen insgesamt schärfer als beim Druck auf herkömmlichem Papier. Doch Fotopapier ist nicht gleich Fotopapier. So wird von vielen Anbietern der Eindruck vermittelt, ein auf Fotopapier gedruckter Fotokalender sei mit seinem höheren Preis in jedem Fall ein besseres Produkt. Inwieweit sich Fotopapiere voneinander unterscheiden, warum Digitaldruckpapier manchmal doch die bessere Wahl ist und auf welche Kriterien Sie bei den Produktbeschreibungen der Anbieter achten sollten, erfahren Sie im folgenden Beitrag:   >> weiterlesen ...


Fotokalender für die Küche - Die 5 besten Angebote

Die Küche war und ist der unbestrittene Mittelpunkt des Hauses. Schon seit mehr als 10.000 Jahren versammeln sich Generationen an Herd und Feuerstelle, um sich bei einer stärkenden Mahlzeit die spannenden Ereignisse des Tages auszutauschen. Wenn es um die Kommunikation geht, ist die Küche auch heute noch der zentrale Dreh- und Angelpunkt der Familie. Da ist es nur zu logisch, dass auch Küchenkalender eine wichtige Rolle spielen. Ob eilige Termine, neue Rezepte oder kleine Botschaften: Auf dem Kalender wird alles Wichtige vermerkt. Einen schönen und individuellen Küchenkalender können Sie in wenigen Schritten selbst gestalten. Im folgenden Beitrag erfahren Sie wie, und vor allen Dingen bei welchen Anbietern Sie die besten Angebote erhalten.   >> weiterlesen ...


Die Anbieterauswahl bei Fotokalendern

Ein Kalender ist ein schönes Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Um ihn hochwertig drucken zu lassen, müssen Sie zunächst einen Dienstleister aussuchen. Das ist bei der Fülle der verfügbaren Anbieter gar nicht so einfach. Wie zeigen Ihnen nun, worauf Sie achten müssen.   >> weiterlesen ...

Preisvergleich 2017/2018

NEU: Sie wissen bereits, welches Format Sie gestalten möchten?

Finden Sie das günstigste Angebot mit underem neuen Fotokalender Preisvergleich

Aktuell

Mein erster Fotokalender - In 7 Schritten zum Ziel

Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht. Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht.   >> weiterlesen ...

Fotokalender von ifolor im Test

Kalender kann man immer gebrauchen und wenn ein selbst gestalteter Fotokalender die heimischen Wände ziert, erlebt man die Zeit doch gleich viel bewusster. Der Anbieter ifolor gehört zu den renommiertesten und ältesten Dienstleistern, wenn es um die Entwicklung und den Versand von Fotoprodukten geht. Daher war ich neugierig, wie sich bei dem Schweizer Traditionsunternehmen die Online-Gestaltung eines Fotokalenders sowie das anschließende Resultat ausnehmen würden. Der folgende Testbericht ist nach den Punkten Navigation, Online-Editor, Bestellvorgang, Service und Lieferzeit sowie Qualität und Preis-Leistungsverhältnis gegliedert, was der chronologischen Reihenfolge der gesamten Bestellung entspricht. Den Kalender bestellte ich am 04.10.2010 mittags.

Navigation

Trotz des sehr umfangreichen Angebotes auf der Internetseite von ifolor ist die Navigation durch die Produktauswahl schnell vollzogen, denn mit nur wenigen Klicks gelangt der Kunde zu seinem Ziel. In meinem Fall war es ein Wandkalender, von dessen Betrag sage und schreibe noch einmal 50% Neukundenrabatt abgezogen wurden. Da ich bei ifolor bereits registriert war, kam die Preisreduzierung für mich nicht infrage. Dennoch hielt ich 17,95 Euro für einen hochformatigen A3-Kalender nicht für überteuert. Als Neukunde wohlgemerkt, hätte ich für diesen Wandkalender nur 8,98 Euro gezahlt! Allein schon aus diesem Gesichtspunkt lohnt sich eine Bestellung.

Das Fazit für Ungeduldige:

sehr faire Preise, unkomplizierte Zahlung per Rechnung, pünktliche Lieferung und Qualität vom Feinsten: besser geht’s nicht!


Auf der Angebotsseite wurden weiter unten die Details bekannt gegeben: Die Kalenderseitenstärke des seidenmatten Papiers sollte 200 g/m2 betragen (gemessen am Preis eine ungemein hohe Qualität). Ein Schutzblatt aus transparentem Kunststoff sowie eine robuste Spiralbindung sollten zur Stabilität des Kalenders beitragen. Die Produktionszeit wurde mit vier Arbeitstagen kalkuliert. Anschließend würde der Kalender umgehend versandt werden. Das klang doch vielversprechend! Ich aktivierte den Button „Jetzt online erstellen“ und schon ging’s los.

 

Der ifolor Online-Editor

Auf der ersten Seite wählte ich zunächst das Format (A3-hoch), die Stilrichtung (die linke Variante mit dezentem Kalendarium) und den Startmonat aus. Da hier der aktuelle Monat als Startmonat grundsätzlich voreingestellt ist, sollte man an dieser Stelle so aufmerksam sein, und den gewünschten Startmonat wählen. Ich stellte das Feld auf Januar 2011 ein, wählte noch die englische Sprache (erzeugt internationales Flair) für Monate und Tage aus und klickte auf den schwarzen Hintergrund. Weitere Möglichkeiten wären gewesen: Weiß, Blau, Hellblau, Hellgrün, Hellorange, Orange, Rosa und Rot. Da nach meinem Dafürhalten gerade Landschaftsbilder – für die hatte ich mich bei meinem Kalender entschieden – auf schwarzem Hintergrund viel intensiver zur Geltung kommen, hatte ich diesen Ton gewählt. In einem Kinderzimmer würde mit Sicherheit eine fröhlichere Farbe wie Orange oder Hellblau wesentlich besser wirken. Natürlich kommt es auch immer auf die Motive an.


Jetzt sollte der Upload folgen. Die dreizehn Landschaftsfotos lagen bereits parat, denn ich hatte die entsprechenden Aufnahmen längst bearbeitet, jedoch aus Zeitmangel noch nie ausgedruckt oder entwickeln lassen. Daher war ich gespannt, wie sich die Fotos auf Großformat machen sollten. Die Bilder waren schnell geladen und aus der „Bildergalerie“ zog ich nun ein Foto nach dem anderen auf die Seiten. Zunächst hatte ich der ersten Seite, dem Deckblatt, noch einen Namen gegeben und für das untere Feld den Text „Impressionen 2011“ eingetippt. Dann folgten die Monate. Natürlich hatte ich die Motive vorher hinsichtlich ihrer jahreszeitlichen Verträglichkeit sortiert und darauf geachtet, dass das Dezemberblatt nicht unbedingt von einem bunten Blumenmeer geziert wurde. Dieses wiederum gelangte dann auf die Juni-Seite. Um ein Foto richtig zu positionieren, klickte ich auf das Bleistiftsymbol und zog dann die Schablone für den Bildausschnitt über mein Motiv. Weiterhin konnte ich die Bilder auch noch drehen oder spiegeln, aber so viel wollte ich nicht verändern. Ein grünes Häkchen weist übrigens auf eine optimale Auflösung hin, das gelbe Dreieck zeigt eine akzeptable Bildqualität an, und wenn man das rote Dreieck zu Gesicht bekommt, ist die Auflösung leider zu gering. Bei diesem A3-Format ist grundsätzlich eine Auflösung von 3 MP zu empfehlen. Da ich immer auf Nummer sicher gehe (es könnte ja vielleicht irgendwann mal ein großes Poster daraus werden), stelle ich die Kamera immer zwischen 4 und 5 MP ein.

Um auf den nächsten Monat zu gelangen, musste ich darauf achten, im Feld „Editieren“ die blau unterlegte weiße Pfeiltaste nach rechts zu aktivieren. Ich hatte nämlich zwischendurch den Fehler begangen, auf „Weiter“ zu klicken, so die Gestaltung aus Versehen schon abgeschlossen und musste daher wieder an den Anfang zurück. Insgesamt verlief die Erstellung sehr zügig und nach 10 Minuten war der Kalender zumindest online fertig. Nach der „Vorschaubühne“ klickte ich auf „Weiter“.

Bestellvorgang

In der Übersicht wurde mir der Preis inklusive abgerechneten 50%igen Rabatt angezeigt. Das sollte sich im Fortlauf der folgenden Adresseingabe ändern, denn ich hatte bei ifolor bereits bestellt. Mein Rechnungsbetrag belief sich schließlich auf 17,95 Euro zuzüglich 4,75 Euro Versandkosten. Nun galt es noch, die AGB zu akzeptieren, die Zahlungsweise zu wählen und mit dem Klick auf „Bestellen“ den Vorgang abzuschließen. Ich hatte mich für die Bezahlung per Rechnung entschieden, denn ifolor gibt den Kunden mit der Überweisung ein paar Wochen Zeit. Eine weitere Alternative wäre die Zahlung per Kreditkarte gewesen.

Service und Lieferzeit bei ifolor.de

Kurze Zeit später erhielt ich von ifolor die Bestätigungsmail, die alle Bestelldaten und die Auftragsnummer enthielt. Mit dieser Nummer konnte ich mich auf der ifolor-Seite nach dem Lieferstatus erkundigen, was ich auch sogleich tat. Unter „Kundendienst“ fand ich die „Auftragsverfolgung“, gab die Nummer ein und siehe da: Mein Kalender war bereits in der Produktion. Am Nachmittag des 08.10. wurde der Kalender durch den Paketdienst geliefert, den Empfang quittierte ich handschriftlich auf einem der elektronischen Schrifterkennungsgeräte. Das ging schneller als ich vermutet hatte, denn seit der Bestellung waren tatsächlich erst vier Tage vergangen – wie von ifolor vorausgesagt! Das große Versandpaket bestand aus stabiler Pappe, der Kalender war zusätzlich in eine transparente Schutzhülle gepackt. Die Rechnung mit Datum vom 07.10. lag mit bei, wobei die Begleichung des Betrages erst am 06.11. fällig war. Vier Wochen Zahlungsfrist: In Online-Shops ein sehr seltener Service!

Qualität und Preis-Leistungsverhältnis

Das Deckblatt wurde durch eine etwa einen Millimeter dicke geriffelte Kunststofffolie geschützt, die zusammen mit den Kalenderblättern mit der schwarzen Spiralbindung aus Metall verbunden war. Die Qualität des Papiers entsprach der eines dicken stabilen Fotokartons und der seidenmatte Glanz machte aus jeder Seite ein edles Kunstwerk. das Beste am Kalender waren natürlich die großen Fotos. Auf den Landschaftsbildern konnte ich jeden Grashalm einzeln zählen, so scharf präsentierte sich die Wiedergabe. Die Bildausschnitte und die Farben entsprachen exakt denen der „Vorschaubühne“ des Online-Editors. Für den Vergleich fotografierte ich die Mai-Seite, die hier im Bereicht weiter oben ebenfalls als Screenshot zu sehen ist. Auf der Rückseite des Kalenders hatte ifolor noch einmal alle zwölf Motive im Miniaturformat abgebildet, was mir persönlich besonders gut gefiel, denn so hatte ich die Impressionen noch einmal alle im Blick.

Der Kalender überzeugt allein schon durch die Qualität des verwendeten Materials. Da die naturgetreue Wiedergabe der Farben sowie der hervorragend gestochen scharfe Druck mich noch mehr überzeugen, kann ich den Preis von 17,95 Euro nur als äußerst attraktiv bewerten. Gerade Neukunden profitieren von den hohen Rabatten. Da bietet so manches große Kaufhaus weitaus geringere Güte zum doppelten Preis.

Fazit zum ifolor Fotokalender

Ein Fazit hinsichtlich des ifolor-Fotokalenders ist schnell gezogen: übersichtliche Navigation, große Auswahl, einfach und schnell zu bedienender Online-Editor, sehr faire Preise, unkomplizierte Zahlung per Rechnung, pünktliche Lieferung und Qualität vom Feinsten: besser geht’s nicht!





Das finden Sie bestimmt auch interessant:

Der PhotoFancy Fotokalender im Test

Die PhotoFancy GmbH hat ihren Sitz in Garbsen bei Hannover, gehört zur digital print / PrintPlanet Unternehmensgruppe und blickt als Internetdruckerei auf mehr als 10 Jahre Erfahrung zurück. Jeder Arbeitsschritt wird dabei ?in-house? durchgeführt. Seit 2010 bietet PhotoFancy kostenlos die Möglichkeit, online eigene Fotos hochzuladen und mit wenigen Klicks kreativ zu bearbeiten. Für das kinderleicht zu bedienende Online-Bildbearbeitungsprogramm mit seinen vielen Funktionen und Effekten ?sorgt ein eingespieltes Team an kreativen Köpfen, echten Computer-Gurus und Querdenkern, die PhotoFancy immer weiter mit neuen Ideen, Kreativität und persönlichem Herzblut füllen.? ? so PhotoFancy über PhotoFancy. Im Jahre 2013 erweiterte das Unternehmen sein Internetangebot um personalisierte Foto-Produkte und Fotogeschenke wie Wandbilder, Taschen, T-Shirts, Smartphone-Hüllen ? und natürlich Fotokalender.

Der Fotokalender von meinbildkalender.de im Test

Der Onlineshop für Fotoprodukte fotobar/meinBildkalender.de ist ein Angebot der Pasda GmbH mit Sitz im süddeutschen Cham. Wie der Firmenname schon vermuten lässt, konzentriert sich das Kerngeschäft von meinbildkalender auf eine große Auswahl an Fotokalendern. Außerdem bietet der Shop Fotobücher, Grußkarten, Poster sowie Leinwände und setzt dabei durch spezielle Namensprodukte auf personalisierte Fotogeschenke. Für die Gestaltung der Fotokalender steht den Kunden eine recht umfassende und trotzdem einfach zu bedienende Online-Software zur Verfügung.

Der FotoPremio Fotokalender im Test

Das Motto von FotoPremio: Großartiges aus Bildern! Nach eigenem Wortlaut des Unternehmens steht dieser Slogan sowohl für dessen Leidenschaft für erstklassige Fotoprodukte als auch für seinen hohen Qualitäts- und Serviceanspruch. FotoPremio ist ein Angebot der Foto Online Service GmbH mit Sitz in Lindenberg im Allgäu. Zum Angebot zählen neben Fotoabzügen und Fotobüchern (auch auf echtem Fotopapier erhältlich), Postern, jede Menge Fotogeschenken und Grußkarten auch Fotokalender ? und das gedruckt oder auf Fotopapier belichtet.

Der Fotokalender von Wunderkarten.de im Test

Einen Fotokalender hatte ich bei Wunderkarten zuletzt vor ca. zwei Jahren bestellt. Mittlerweile war ein Relaunch der Webseite erfolgt und ein weiterer Kalendertest sollte anstehen. Mal sehen, was sich in der Zwischenzeit so getan hatte. Die erste Neuigkeit ist, dass der Anbieter jetzt unter Bonnyprints GmbH firmiert. Der Sitz ist nach wie vor Berlin. Das zweite auffällige Merkmal ist das modernere Design der Seite, welches klar zu erkennen gibt, dass sich Wunderkarten hauptsächlich auf das Angebot von Grußkarten aller Art konzentriert. Auch im Service hat sich etwas getan - zum Beispiel das sehr attraktiv aufgemachte "Wundermagazin" mit aktuellen Themen rund um Gesellschaft, Fotografie, Geschenktipps und Lifestyle. Das relativ überschaubare Angebot an Fotokalendern verbirgt sich noch immer unter der Rubrik "Fotogeschenke".

Rossmann Fotokalender - Der Premiumkalender A3 von Rossmann im Test

Selbst gestaltete Fotokalender beim Drogeriemarkt bestellen? Warum nicht, zumal der Anbieter Rossmann in Deutschland zu den erfolgreichsten Ketten der Branche zählt. Fotos, Fotobücher, Fotokalender und Fotogeschenke können sowoohl in den Filialen als auch über die Internetseite www.rossmann-fotowelt.de. Verantwortlich für das Internetangebt ist die Dirk Rossmann GmbH mit Sitz in Burgwedel. Wer Fotoprodukte diekt über die allgemeine Rossmann-Seite bestellen möchte, muss erst einmal eine Weile suchen, denn die Fotowelt verbirgt sich hinter einer eher unscheinbarn Schaltfläche. Die Seite der Rosmmann Fotowelt ist mit ihren Produkten klar gegliedert. Ein Klick auf die Schaltfläche "Fotokalender" öffnet das Gesamtangebot.

Der Wandkalender von fotokalender.com im Test

Die deutsche Seite fotokalender.com ist ein Angebot der Photoconnect AB mit Sitz im schwedischen Sundsvall. In Deutschland erfolgen Produktion und Versand durch die Digital Print Group GmbH in Nürnberg. Wie der Name unschwer andeutet, hat sich die Photoconnect AB mit diesem Internetportal auf die Erstellung und den Versand von Fotokalendern spezialisiert. Fotkalender.com legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit zum Beispiel durch Service und kurze Lieferzeiten. Über das Feedbackportal eKomi können Kunden ihre Bewertungen abgeben. Nach Aussagen des Anbieters existiert das Online-Unternehmen bereits seit einigen Jahren. Hierzulande scheint fotokalender.com relativ neu zu sein. Grund genug für einen Qualitäts- und Servicecheck.

Fotokalender im Test

Wir haben für Sie Fotokalender-Anbieter getestet und sowohl die Qualität der Produkte als auch die Nutzerfreundlichkeit der Software, die Auswahl, Versandkosten und Lieferzeiten genau unter die Lupe genommen.

Unsere aktuellen Anbieter-Charts für Fotokalender 2014 finden Sie hier.