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Fotokalender auf Fotopapier - Unterschiede, Sorten, Vor- und Nachteile

Der Begriff "Fotopapier" wird im Allgemeinen mit einer höherwertigen Bildqualität verbunden. Die Farben sind brillanter, die Konturen insgesamt schärfer als beim Druck auf herkömmlichem Papier. Doch Fotopapier ist nicht gleich Fotopapier. So wird von vielen Anbietern der Eindruck vermittelt, ein auf Fotopapier gedruckter Fotokalender sei mit seinem höheren Preis in jedem Fall ein besseres Produkt. Inwieweit sich Fotopapiere voneinander unterscheiden, warum Digitaldruckpapier manchmal doch die bessere Wahl ist und auf welche Kriterien Sie bei den Produktbeschreibungen der Anbieter achten sollten, erfahren Sie im folgenden Beitrag:   >> weiterlesen ...


Fotokalender für die Küche - Die 5 besten Angebote

Die Küche war und ist der unbestrittene Mittelpunkt des Hauses. Schon seit mehr als 10.000 Jahren versammeln sich Generationen an Herd und Feuerstelle, um sich bei einer stärkenden Mahlzeit die spannenden Ereignisse des Tages auszutauschen. Wenn es um die Kommunikation geht, ist die Küche auch heute noch der zentrale Dreh- und Angelpunkt der Familie. Da ist es nur zu logisch, dass auch Küchenkalender eine wichtige Rolle spielen. Ob eilige Termine, neue Rezepte oder kleine Botschaften: Auf dem Kalender wird alles Wichtige vermerkt. Einen schönen und individuellen Küchenkalender können Sie in wenigen Schritten selbst gestalten. Im folgenden Beitrag erfahren Sie wie, und vor allen Dingen bei welchen Anbietern Sie die besten Angebote erhalten.   >> weiterlesen ...


Die Anbieterauswahl bei Fotokalendern

Ein Kalender ist ein schönes Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Um ihn hochwertig drucken zu lassen, müssen Sie zunächst einen Dienstleister aussuchen. Das ist bei der Fülle der verfügbaren Anbieter gar nicht so einfach. Wie zeigen Ihnen nun, worauf Sie achten müssen.   >> weiterlesen ...

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Mein erster Fotokalender - In 7 Schritten zum Ziel

Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht. Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht.   >> weiterlesen ...

Die Anbieterauswahl bei Fotokalendern

Ein Kalender ist ein schönes Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Um ihn hochwertig drucken zu lassen, müssen Sie zunächst einen Dienstleister aussuchen. Das ist bei der Fülle der verfügbaren Anbieter gar nicht so einfach. Wie zeigen Ihnen nun, worauf Sie achten müssen.

Fazit für Eilige: Die Vielfalt bei Fotokalendern ist groß. Entscheiden Sie sich zunächst für den gewünschten Kalendertyp. Bei einigen Dienstleistern können Sie auch zwischen verschiedenen Druckverfahren wählen. Deutliche Unterschiede gibt es auch bei den Gestaltungsmöglichkeiten. Einige Dienstleister bieten Zusatzservices wie etwa Themenvorlagen. Extras wie etwa der Versand als Geschenk runden das Angebot ab.

Gewünschte Art des Kalenders

Als erstes sollten Sie sich überlegen, welche Art von Fotokalender Sie erstellen möchten. Soll es ein klassischer Wandkalender zum Aufhängen werden? Oder lieber ein großer Jahresplaner? Oder vielleicht ein Tischkalender? Mittlerweile gibt es sogar Dienstleister, die Notizbücher mit individuellen Titelfotos und Innenseiten drucken.

Terminplaner_A5_Foto.com

Am leichtesten erhältlich sind klassische Wand-Fotokalender mit einem Kalenderblatt pro Monat in DIN A4. Die hat eigentlich jeder Dienstleister im Programm, der überhaupt Kalender anbietet. Das größere DIN A3 ist schon etwas schwieriger zu bekommen, aber z.B. bei Pixum, fotobuch.de oder Photobox bestellbar. Nach der opulenten DIN A2-Größe muss man schon richtig suchen. Wir sind bei fotobuch.de und meinbildkalender.de fündig geworden.

Alternativ bekommt man bei einigen Druckdienstleistern wie photobox, printeria und Pixum auch Tischkalender. Diese sind kleiner als die Wandkalender und haben einen Papprücken mit Aufsteller. Bei einigen Anbietern sind sie auch in einer Variante in einer Aufstell-Box erhältlich. Bei Pixum etwa steckt der "Tisch-Schmuckkalender" in einer schicken Metallbox. Manchmal heißen diese Kalender "Postkarten-Kalender", da die Kalenderblätter als einzelne Blätter in der Box stecken.

Wer lieber ein einseitiges Poster (manchmal auch "Jahresplaner" genannt) haben möchte, muss nach eine Dienstleister schon etwas suchen. Wir sind z.B. bei photobox fündig geworden. Dort sind die Formate 50,8cm x 76,2cm und 30,5 x 45,7 cm erhältlich. Sie können bei photobox auch einen Familienplaner mit Magneten ordern.  PosterXXL bietet die Variante des Jahresplaners als Schreibtischunterlage.

wunderkarten Fotokalender

Eine hübsche Kalender-Alternative für die Tasche ist ein Notizbuch. Die kleinen Kalender-Büchlein können Sie zum Beispiel bei Blurb und photobox bestellen. Bei Smartphoto.de ist als Sondervariante ein Schülerkalender mit Notenspiegel und Ferienzeiten erhältlich.

Als besondere Kalender-Variante haben einige wie etwa Pixum, fotokasten und PosterXXl einen Adventskalender im Programm. Je nach Anbieter können Sie ein eigenes Foto auf der Vorderseite platzieren oder sogar hinter jedem Türchen ein Wunschbild oder einen netten Satz unterbringen.

Druckverfahren

Bei einigen Anbietern sind die jeweiligen Kalendertypen in verschiedenen Druckverfahren erhältlich. Derzeit sind vor allem zwei verbreitet: der digitale Offset-Druck und die Ausbelichtung auf Fotopapier (manchmal auch „Echtfoto“ genannt). Beim digitalen Offset-Druck werden die Fotokalender ähnlich wie beim Offset-Druckverfahren durch das Aufbringen von Druckfarbe hergestellt, während beim Echtfoto die Farbchemie im Papier eingelagert ist und das Bild wie ein klassischer Fotoabzug mit Chemie entwickelt wird.

Bei einem Wandkalender kann man den Unterschied bei normalem Betrachtungsabstand kaum sehen. Gehen Sie jedoch ganz nah heran, können Sie bei Digitaldrucken ein kleines Raster entdecken. Allerdings ist der Digitaldruck in der Regel etwas preisgünstiger als die Ausbelichtung auf Fotopapier. Beim Digitaldruck ist es außerdem möglich, spezielle Papiere - z.B. mit einer leichten Struktur - zu verwenden. Am besten schauen Sie sich Musterkalender im Drogeriemarkt oder im Fotoladen an, um zu entscheiden, welches Druckverfahren Ihnen besser gefällt.

Papier

Dort können Sie auch einen Eindruck bekommen, wie dick das verwendete Papier ist. Viele Fotokalender-Anbieter setzen für große Wandkalender Papier mit einer Stärke von 250 g/qm ein, manche nehmen jedoch nur 210 g/qm. Dickeres Papier wirkt wertiger. Meist haben Sie außerdem die Wahl zwischen den Oberflächen Seidenmatt und Hochglanz. Bedenken Sie, dass Hochglanz zwar brillanter wirkt, aber spiegelt. Vor allem bei großen Wandkalendern kann das den Eindruck schmälern. Ein zusätzliches Special in punkto Oberfläche bietet photobox: Dort kann eine abwischbare Oberfläche für den Familienplaner als Extra geordert werden.

Etwas Besonderes hat auch fotobuch.de im Programm: Dort können Sie zwischen drei verschiedenen Papiersorten wählen. Bei fomanu aqua etwa handelt es sich um ein strukturiertes Aquarellpapier, das z.B. romantischen Landschaftsaufnahmen einen zusätzlichen Reiz gibt.

Gestaltungsmöglichkeiten

Neben diesen äußeren Faktoren des Fotokalenders unterscheiden sich die Anbieter deutlich in den Gestaltungsmöglichkeiten. Dies beginnt mit dem Kalendarium. Mittlerweile ist zum Glück Standard, dass ein individueller Startmonat gewählt werden kann und nicht mit Januar begonnen werden muss. Auch das Design des Kalendariums kann bei den meisten aus verschiedenen vorgegebenen Stilen gewählt werden. Leider nicht bei allen kann das Kalendarium auch individuell angepasst werden.

Deutlich unterscheidet sich auch, ob Fotos direkt ins Kalendarium integriert werden können. Dies ist zum Beispiel bei photobox möglich. Dort stehen auch spezielle Kalendarien wie etwa ein Familienplaner mit einer Spalte pro Familienmitglied bereit.

Fotokalender 2013

Bei anderen wie Pixum können Bilder direkt aus Facebook importiert werden. Sehr unterschiedlich ist auch die Art und Anzahl der mitgelieferten Design-Elemente zum Aufpeppen Ihrer Fotos. Einige wie fotobuch.de liefern z.B. Cliparts von bekannten Cartoonisten wie Uli Stein mit. Dort können auch vorgegebene Fotos mit eigenen Schriftzügen personalisiert werden, so dass zum Beispiel auf dem Nummernschild einer Luxuslimousine ein beliebiger Name erscheint ("Motion Type" genannt). Andere wie Pixum bieten Vorlagen zu bestimmten Themen an. So stehen etwa Jahreszeiten-typische Hintergründe bereit und ein Astrologie-Kalender mit einem monatlichen Sternzeichen-Hintergrund.

Extras

Als Extra können Sie bei einigen Dienstleistern wie fotokasten den Kalender hübsch verpacken und direkt an einen zu Beschenkenden versenden lassen.

Die Qual der Wahl

Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden. Suchen Sie ein ausgefallenes Format wie etwa einen Taschenkalender, wird es relativ einfach. Dann werden Sie nämlich möglicherweise nur einen Anbieter finden. Beim Klassiker, Wandkalender DIN A4, haben Sie viel Auswahl. Wenn Sie schon Fotobücher erstellt haben und entsprechende Software installiert ist, bietet es sich an, zunächst einmal das Angebot des jeweiligen Dienstleisters zu prüfen. Oft werden Fotokalender nämlich in der selben Software erstellt. Wenn Sie mit deren Bedienung schon vertraut sind, geht die Kalendererstellung besonders leicht von der Hand.

Auswahl von Fotokalender-Anbietern 2014

AnbieterTestberichtGutschein
Saal Digital Fotokalender LogoSaal Digital Fotokalender
Bewertung
 
PIXUM Fotokalender LogoPIXUM Fotokalender
Bewertung
 
CEWE Fotokalender LogoCEWE Fotokalender
Bewertung
 
Foto Premio Fotokalender LogoFoto Premio Fotokalender
Bewertung
 
meinBildkalender.de LogomeinBildkalender.de
Bewertung
 



 

Petra Vogt
Autor:

Petra Vogt arbeitet selbstständig als »Fotolotsin« in Hamburg und vermittelt die Faszination von Fotografie und speziell Fotobüchern - sei es in Kursen, Büchern oder Artikeln. Sie ist Autorin des Buches "Das eigene Fotobuch. Anbieter auswählen, hochwertig gestalten, erfolgreich publizieren", das im dpunkt-Verlag erschienen ist."





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