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Tipps & Test

Fotokalender auf Fotopapier - Unterschiede, Sorten, Vor- und Nachteile

Der Begriff "Fotopapier" wird im Allgemeinen mit einer höherwertigen Bildqualität verbunden. Die Farben sind brillanter, die Konturen insgesamt schärfer als beim Druck auf herkömmlichem Papier. Doch Fotopapier ist nicht gleich Fotopapier. So wird von vielen Anbietern der Eindruck vermittelt, ein auf Fotopapier gedruckter Fotokalender sei mit seinem höheren Preis in jedem Fall ein besseres Produkt. Inwieweit sich Fotopapiere voneinander unterscheiden, warum Digitaldruckpapier manchmal doch die bessere Wahl ist und auf welche Kriterien Sie bei den Produktbeschreibungen der Anbieter achten sollten, erfahren Sie im folgenden Beitrag:   >> weiterlesen ...


Fotokalender für die Küche - Die 5 besten Angebote

Die Küche war und ist der unbestrittene Mittelpunkt des Hauses. Schon seit mehr als 10.000 Jahren versammeln sich Generationen an Herd und Feuerstelle, um sich bei einer stärkenden Mahlzeit die spannenden Ereignisse des Tages auszutauschen. Wenn es um die Kommunikation geht, ist die Küche auch heute noch der zentrale Dreh- und Angelpunkt der Familie. Da ist es nur zu logisch, dass auch Küchenkalender eine wichtige Rolle spielen. Ob eilige Termine, neue Rezepte oder kleine Botschaften: Auf dem Kalender wird alles Wichtige vermerkt. Einen schönen und individuellen Küchenkalender können Sie in wenigen Schritten selbst gestalten. Im folgenden Beitrag erfahren Sie wie, und vor allen Dingen bei welchen Anbietern Sie die besten Angebote erhalten.   >> weiterlesen ...


Die Anbieterauswahl bei Fotokalendern

Ein Kalender ist ein schönes Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Um ihn hochwertig drucken zu lassen, müssen Sie zunächst einen Dienstleister aussuchen. Das ist bei der Fülle der verfügbaren Anbieter gar nicht so einfach. Wie zeigen Ihnen nun, worauf Sie achten müssen.   >> weiterlesen ...

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Aktuell

Mein erster Fotokalender - In 7 Schritten zum Ziel

Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht. Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht.   >> weiterlesen ...

Der Fotokalender A3 quer von FamBooks im Test

Die interaktive Seite www.fambooks.net ist ein Angebot der FamilyBook GmbH und nach www.netmoms.de das zweite Internetportal des Unternehmens. Wie die Namen schon andeuten, stehen Familien und alle assoziierten Themen im Mittelpunkt des Kölner Teams. FamBooks ist dabei eine innovativ kreative Kombination aus Fotocommunity und Anbieter für Fotoprodukte. Zwecks Tests eines Fotokalenders hatte ich einen Gutschein über 40,00 Euro erhalten. Da ich FamBooks schon kannte und bereits ein Fotobuch getestet hatte, war ich nun auf den Kalender gespannt.

Fazit für Eilige: Positiv: Umfangreicher Online-Editor mit vielen kreativen Vorlagen und Layouts, sehr gute Qualität des Fedrigoni-Papiers und gute Materialverarbeitung. Negativ: Leider nur unzureichende Druckqualität, die sich insbesondere bei hohen Kontrasten (Hell/Dunkel) und großen kontrastierenden Farbflächen bemerkbar macht. Tipp: Bei den Fotovorlagen auf weniger Kontraste achten.

Webseite, Navigation und allgemeines Angebot bei FamBooks

Die Webseite präsentiert sich in angenehmen Pastellfarben, weshalb man als Besucher gerne das weitere Angebot durchstöbert. Besonders der hellgraue Hintergrund und der dadurch bedingte geringere Kontrast zur schwarzen Schrift lassen das Auge nicht so schnell ermüden. Die für die Produktgruppen und Buttons gewählten Farben harmonieren trotz großer Palette. Das Portal ist ohnehin für das längere Verweilen angelegt, da sich Mitglieder ihren Fotoprojekten und dem Austausch in der Community widmen. Schon das Erscheinungsbild gleicht einem sozialen Netzwerk. Wer bei Facebook oder Twitter angemeldet ist, kann sich über diese Portale auch bei FamBooks einloggen. Je nach Intensität der Nutzung besteht die Möglichkeit einer kostenlosen Mitgliedschaft oder einer kostenpflichtigen Premiummitgliedschaft. Der Unterschied betrifft unter anderem den Umfang des Speicherplatzes oder der Slideshow, die man zum Präsentieren seiner Fotoprojekte benötigt. Wie es bei Netzwerken und Fotocommunitys üblich ist, können Mitglieder die Werke anderer kommentieren bzw. eigene Projekte kommentieren lassen. Nach der Registrierung besteht wie bei Facebook und Co. die Option, Profileinstellungen im Detail festzulegen. Wer seine Projekte auch nicht registrierten Mitgliedern zugänglich machen möchten, kann dies ebenso tun wie alle Funktionen komplett auf privat zu stellen. Wer Fotoprodukte bestellen möchte, muss sich registrieren. Die Anmeldung erfolgt über Angabe eines selbst gewählten Namens und Passwortes sowie über die Angabe von Name, Adresse und Email-Account.

Die Internetseite ist übersichtlich und klar strukturiert. Alle Bereiche des Angebots können sowohl über die senkrechte als auch über die waagerechte Navigationsleiste geöffnet werden. Bestellt werden können Fotobücher, Fotokarten und Fotokalender. Unter dem Auswahlbereich des oberen Drittels folgen Designbeispiele zur Inspiration. Beim weiteren Herunterscrollen liest man ausgewählte Nutzerkommentare, erfährt die wichtigsten Produktvorteile (vielfältige Designs, günstige Preise, schnelle Lieferung) und kann sich die freigeschalteten Profile der Mitglieder anschauen. Im Footer der Seite führen Links zu weiteren Unterseiten wie Impressum, Datenschutz, Team, Häufige Fragen, Preise sowie jeweils zwei unterschiedliche AGBs zur Nutzung von FamBooks und zur Bestellung von Printprodukten.

Um mir eine Übersicht über das Sortiment der Fotokalender zu verschaffen, klickte ich in der waagerechten Navigationsleiste auf die zugehörige Schaltfläche.

Die Fotokalender bei FamBooks

Produktseite Fotokalender 2013

Auf der Produktseite konnte ich mich über Formate, Eigenschaften und Preise informieren. Im oberen Bereich bewirbt FamBooks die 100%ige Geld-Zurück-Garantie. Demzufolge können unzufriedene Kunden ihre Fotoprodukte innerhalb von 14 Tagen wieder zurückschicken und erhalten dann ihr Geld zurückerstattet. Gerade bei personalisierten Produkten halten sich Unternehmen bezüglich der Garantie zurück. Insofern ist dieser Service ein kundenfreundliches Entgegenkommen des Anbieters. Das schafft Vertrauen bereits im Vorfeld einer Bestellung. Neben der geld-Zurück-Garantie weist FamBooks auf weitere Vorteile hin (Kein Software Download,freier und unbegrenzter Fotospeicher, mehr als 10.000 Designvorlagen).

Charakteristisch für FamBooks ist die riesige Themen- und Designauswahl. Dementsprechend kann man sich im Vorfeld von Layoutvorschlägen inspirieren lassen. Im mittleren Bereich der Seite folgen Formate und Größen der Kalender. Zur Wahl stehen hoch- und querformatige Wandkalender jeweils in den Größen DIN A5 (Pocket), A4 (Standard) und A3 (Jumbo). Während die Kalendarien der hochformatigen Kalender mehr Platz für persönliche Einträge zulassen, stellen die querformatigen Formate mehr die Fotos in den Vordergrund.

Alle Kalender werden auf mattem 250 g/m² Fedrigoni Symbol Freelife Papier. Als Druckverfahren gibt FamBooks das System Xeikon 4/0 farbig an.

Fotokalender-Auswahl Produktinfos

Preislich geht es los mit 6,90 Euro für die A5-Formate. Kalender im A4-Format kosten 14,90 Euro und für die großen A3-Kalender bezahlen Kunden 24,90 Euro. Auf den ersten Eindruck erscheinen die Preise als sehr günstig, zumal das dicke Fedrigoni-Papier eine hochwertige Markenqualität verspricht. Rabatte gibt es übrigens bereits bei jedem zweiten bestellten Kalender. Die Produktionszeit beträgt 3 – 5, die Lieferzeit: 2 - 3 Werktage. Für den innerdeutschen Versand berechnet FamBooks 3,95 Euro (EU: 7,90 Euro). Ab einem Bestellwert von 100 Euro ist der Versand frei.

Fotokalenderauswahl Preise FamBooks

Der Fotokalender A3 im Querformat

Da ich über einen 40-Euro-Gutschein verfügte, konnte ich mich für einen DIN A3 Wandkalender entscheiden. Das Querformat gefiel mir besser, denn bei großen Fotokalendern kommt es vor allen Dingen auf die Aufnahmen an, die an der Wand ihre Funktion als dekorative Eyecatcher wahrnehmen sollen. Auf der Produktseite klickte ich unter den Querformaten auf „Design wählen“ und konnte auf der folgenden Seite aus einer großen Auswahl an voreingestellten Themen und Layouts schöpfen. Vor der Auswahl für ein bestimmtes Design, musste ich zur Filterung noch einmal die Option für die Querformate ankreuzen. Dann konnte ich für die weitere Eingrenzung entweder nach Thema (z.B. Baby, Einfach, Elegant, Kinder, Klassisch, Modern, Retro) oder Farbe wählen. Da ich für die meisten Fotokalender grundsätzlich schwarze Hintergründe verwende, entschied ich mich für das Design „Black is Lovely“, klickte auf die Vorschau, anschließend auf „Jetzt gestalten“ und der Online-Editor wurde geladen.

Gestaltung mit dem Online-Editor

Als erstes wählte ich noch einmal das Kalenderformat:

Editor Fotokalender FamBooks Auswahl

Und erhielt erneute eine Auflistung aller zur Verfügung stehenden Designs:

Editor Fambooks Auswahl

Da ich mich bereits zuvor für ein Design entschieden hatte, erschien mir diese Vorgehensweise als etwas umständlich und zeitraubend. Ich suchte also nach dem zuvor gewählten Layout und konnte jetzt Startjahr und –monat festlegen.

FamBooks Editor AuswahlStartjahr und Startmonat

FamBooks weist bereits in den Produktbeschreibungen daraufhin, dass Startjahr und Startmonat frei wählbar sind. An dieser Stelle der Auswahl legte ich den Beginn des Kalenders mit Januar 2013 fest. Generell lässt sich das Startjahr auf mindestens fünf Jahre im Voraus einstellen. Außerdem bietet die Software noch die Möglichkeit, mithilfe der Spracheinstellung im Kalendarium die jeweiligen Feiertage festzulegen.

Tipps und Bearbeitungsmöglichkeiten

Bearbeitungsfenster leer

Der Editor startet mit jede Menge Tipps. Ob Fotogalerie, Bildbearbeitungsmöglichkeiten oder Fotoupload: Diese nützlichen Ratschläge ersetzen den bei Gestaltungsprogrammen sonst üblichen Assistenten, sind schnell abgerufen und auch für Einsteiger einfach erklärt:

Fotokalender FamBooks Tipp

FamBooks Fotokalender Tipp

Tipp Fotokalender Fambooks

Fotokalender 2013 Fambooks Tipp

Außer von der Festplatte lassen sich die Fotos auch über flickr, Picasa, facebook und myspace hochladen.

Im linken Bereich landen die Fotos nach dem Upload in der Galerie. Zudem stehen aus den Unterkategorien Hintergründe, Fotorahmen und Sticker zahlreiche Layoutmöglichkeiten zur Verfügen. Mit einen Klick auf die Kategorie öffnet sich ein mittig angeordnetes Fenster. Die große Auswahl lässt sich anhand weiterer Kriterien filtern:

Hintergründe Fotokalender FamBooks

Fotorahmen Fambooks

Sticker Fotokalender Fambooks

Für den Kalender hatte ich die Aufnahmen eines Coldplay-Konzertes gewählt. Speziell die beeindruckende Bühnenshow mit den ständig wechselnden Lichteffekten sind für Hobby- und Profifotografen geradezu prädestiniert. Da sich teure Kameras im Gedränge jedoch weniger empfehlen, hatte ich mich für meine Smartphone-Kamera entschieden. Trotz Dunkelheit über dem Stadion kamen Bühne, die Band, die Lichteffekte auf dem kleinen Sensor sehr gut zur Geltung. Mal sehen, wie sich die Fotos auf dem großen Format machten. Im Festplattenordner musste ich jedes Foto einzeln markieren. Die Aufnahmen wurden jedoch in ihrer Gesamtheit geladen – und das in einer für einen Online-Editor verhältnismäßig kurzen Zeit.

Bearbeitungsfenster

Jetzt ging es an die Gestaltung der einzelnen Seiten. FamBooks hat zwar in Sachen unzähliger Layoutvorschläge die Nase vorn, doch leider besteht nicht die Möglichkeit, sich von Beginn an ein eigenes Design zu kreieren. Deswegen musste ich aus meiner gewählten Vorlage erste einmal sämtliche Schmuckleisten, Muster und voreingestellte Sticker entfernen, um einen neutralen Hintergrund zu erhalten. Ursprünglich hatte ich das schwarze Layout ausgesucht. Nach dem Entfernen der Elemente war wieder alles weiß. Die Hintergrundfarbe gibt man übrigens nicht über die Kategorie „Hintergründe“ ein, sondern auf der rechten Seite im Bereich der Bearbeitungstools. Diese Funktionen hätte man der Einfachheit halber auch zusammenführen können. Da ich auch keinen Hinweis fand, eine einmal gewählte Hintergrundfarbe für alle Kalenderblätter festzulegen, kostete das Gestalten jedes einzelnen Monats erst einmal Zeit.

Hintergrundfarbe Fambooks

Bildbearbeitung

Dafür bietet der Editor erfreulich viel Bildbearbeitungsmöglichkeiten. So konnte ich beliebig viele Bildboxen einfügen, diese verschieben, vergrößern, verkleinern und stufenlos drehen.

Bildbearbeitung Fotokalender

Bildbearbeitung Fambooks

 


Zudem bietet der Online-Editor auch die mittlerweile üblichen Optimierungs-Funktionen wie Helligkeit, Kontrast und Sättigung. Mit dem Werkzeug „Farbe anpassen“ konnte ich mit den ohnehin schon sehr farbintensiven Fotos noch weitere Experimente anstellen. Im Tool fand ich weitere Möglichkeiten wie die Veränderung von Tönung, Filter und Farbdichte. In Kombination ließen sich unendlich viele Effekte erzielen. So machte ich aus einer Vorlage insgesamt vier individuelle Fotios, die ich auf ein Kalenderblatt sortierte.

Farbe Fotokalender anpassen

Farbe anpassen

Schritt für Schritt entstand so ein fantasievoll bunter Pop-Kalender.

Bearbeitung des Kalendariums

Eine gute Kalendersoftware muss sich schließlich auch an den Bearbeitungsmöglichkeiten hinsichtlich des Kalendariums messen lassen. Leider sieht das Onlineprogramm nur wenige Funktionen vor. Das Layout und die Position des Kalendariums steht fest und lässt sich weder farblich noch größentechnisch verändern. Lediglich die Schriftfarbe für den Monat lässt sich anhand einer kleinen Auswahl noch modifizieren.

Kalendarium Fambooks

Speichern und Bestellen

Der Online-Editor speichert alle zehn Minuten automatisch und zeigt dies auch an. Im gleichen Fenster kann man dem Angebot folgen, Premiummitglied zu werden. Mit dem Premiumupgrade ist unter anderem der Zugriff auf zusätzliche Designs und die Speicherung der Fotos auf unbegrenzte Zeit verbunden.

Automatische Speicherung Fambooks

Nachdem ich alle Fotos noch einmal überprüft hatte, speicherte ich den Kalender noch einmal manuell und klickte auf „Bestellen“.

Bestellvorgang

Die Bestellung gliedert sich bei FamBooks in sechs Schritte:

  1. Format – hier werden noch einmal alle drei Größen inklusive Preisen vorgestellt, wobei man die Möglichkeit hat, jede Größe zu bestellen.
  2. Details – An dieser Stelle kann das Projekt vor der Bestellung auf die Qualität überprüft werden. Gleichzeitig wird der Preis für den Kalender angezeigt.
  3.  Warenkorb – Im Warenkorb wird der Kalender inklusive Cover und Eckdaten aufgeführt. Zudem hat man die Möglichkeit, die Anzahl der zu bestellenden Exemplare zu verändern oder das Produkt ganz aus dem Warenkorb zu entfernen.
  4. Adresse – Durch die Registrierung als Mitglied steht die Lieferadresse bereits fest. Alternativ kann eine neue Adresse bzw. eine separate Rechnungsadresse angegeben werden. Außerdem hat man die Wahl zwischen weiteren Zustelloptionen: Expressproduktion für zusätzliche 4,90 Euro und Express-Lieferung für weitere 7,90 Euro.
  5. Bestätigung – An dieser Stelle wurde dem Preis für den Kalender der Betrag für den Versand hinzuaddiert, sodass sich eine Gesamtsumme von 28,85 Euro ergab. Hier konnte sich auch den Gutscheincode eintragen. Leider war der Versand nicht inklusive, sodass ich für den noch zu zahlenden Betrag von 3,95 Euro auch noch die Zahlmethode angeben musste. Zur Verfügung stehen Kreditkarte, Lastschrift, Online Überweisung und PayPal. Ich entschied mich für die Lastschrift.
  6. Zahlung – Hier gab ich meine Kontodaten ein und schickte die Bestellung ab.

Innerhalb weniger Minuten waren die Daten des Kalenders übertragen.

Slideshow

Bevor ich in meinen Posteingang schaute, wollte ich noch einen Blick in meine Slideshow werfen. Da sich die 13 Kalenderblätter noch innerhalb des Rahmens der kostenlosen Mitgliedschaft bewegen, kann ich diesen Kalender als komplette Slideshow darstellen und ihn so mit anderen Mitgliedern teilen.

FamBooks Fotokalender Slideshow

Infomails, Sendungsverfolgung und Lieferzeit

  1. Bestätigungsmail: 01.10. unmittelbar nach der Bestellung inklusive Rechnung über den Betrag von 3,95 Euro.
  2.  Benachrichtigungsmail über den Beginn der Produktion: 05.10 inklusive Angabe aller Bestelldetails und Adressdaten. Zudem Ankündigung der Versandbestätigung.
  3. Versandbestätigungsmail: 08.10., Kalender wird mit Paketdienst DHL verschickt. Mail beinhaltet Link zum Versandstatus.

Dank der DHl-Sendungsverfolgung konnte ich am nächsten Morgen bereits absehen, dass ich den Kalender am gleichen Tag erhalten würde. Am Nachmittag des 09.10. wurde der Kalender geliefert.

Sendungsverfolgung

Abzüglich des dazwischenliegenden Feiertages und des Wochenendes betrug die Gesamtlieferzeit fünf Werktage. Das kann zwar nicht als sensationell schnell bezeichnet werden, entspricht aber den Angaben auf der Webseite.

Transportsichere Verpackung

Der Kalender wurde in einer fest verschlossenen, einwelligen Versandverpackung geliefert. Durch die fixierenden Innenlaschen verdoppelte sich die Wandstärke, was dem großen Format einen guten Knickschutz bot. Der Lieferung lagen außerdem die Rechnung und ein Gutscheinheft diverser Anbieter bei.

Verarbeitung und Materialqualität

Die Seiten des Wandkalenders werden mit einer stabilen Doppelspirale aus Metall zusammengehalten, in die zwecks Aufhängung ein ebenfalls stabiler Haken integriert ist. Um das Cover und dessen schützende Kunststofffolie während es Transports vor Kratzern zu bewahren, war ein zusätzliches Blatt vorgeheftet. Das Rückcover besteht aus stabilem weißem Pappkarton mit glatter Oberfläche.

Der wahre Hit sind die 250 gr starken Kalenderseiten, die durch ihre leicht geriffelte Oberflächenstruktur angenehm anzufassen sind. Ein weiterer Vorteil: Die samtige Oberfläche streut das Licht perfekt, sodass auf dem großen Format keine lästigen Reflexionen zu sehen sind und die jeweiligen Fotos optimal zu erkennen sind.

Insgesamt sind sämtliche Materialien sehr gut verarbeitet, sodass man diesbezüglich ein hochwertiges Produkt in den Händen hält.

Fotoqualität

Leider kann ich dies hinsichtlich der Fotoqualität nicht behaupten. Schon beim Test des Fotobuches zeigten sich kleine Schwächen, da beim Druck offenbar einige Bildinformationen nicht verarbeitet wurden. Beim Wandkalender treten diese Mängel noch stärker zutage. Während die digitale Vorlage des Covers eindeutige Farbverläufe zum Rand hin zeigt, sind die betreffenden Stellen auf dem Druck schwarz. Auch die Farbpalette zeigt Verschiebungen innerhalb des Rot-Blau-Spektrums. Was in Wirklichkeit violett ist, wird auf dem Druck rot dargestellt. Auf den ersten Blick sieht das Cover zwar ganz passabel aus, doch beim Vergleich zeigen sich die Unterschiede:

Digitale Vorlage

Cover Fambooks Digital

Druckergebnis

Fambooks Fotokalender Cover Original

Anders stellt sich die Druckqualität bei Aufnahmen dar, die insgesamt weniger Hell-Dunkel-Kontraste, weniger Komplementär-Farbkontraste (direktes Nebeneinander großer Farbflächen Rot/Grün, Blau/Orange, Gelb/Violett) und weniger Farbverläufe aufweisen. Hier zeigen sich die Drucke gemäß den Vorlagen farbgetreu:

Digitale Vorlage

Februar digitale Vorlage

Druckergebnis

Februar Original

Bei mehreren Aufnahmen mit starken Hell-Dunkel-Kontrasten treten die Unterschiede wieder etwas stärker zutage – feinste Farbübergänge werden beim Druck einfach „verschluckt“ (Die hellen Stellen sind auf die lichtstreuende Wirkung der Papieroberfläche zurückzuführen):

Digitale Vorlage

August digitale Vorlage

Druckergebnis

August Original

Inwieweit diese Mängel auf ein zu grobes Druckraster, ein bei der Produktion fehlendes Farbmanagement oder auf beide Faktoren zurückzuführen sind, vermag man per Ferndiagnose nicht direkt zu beurteilen. Wiederholte Unterschiede bezüglich der Farbtreue lassen jedoch darauf schließen, dass Bildinformationen nicht bis ins Detail übernommen werden. Beim Upload von Fotos sollte man gegebenenfalls darauf achten, keine Aufnahmen mit zu starken Kontrasten zu verwenden.

Preis-Leistungsverhältnis

Im Vergleich zur Konkurrenz ist ein Wandkalender im Format DIN A3 zu einem Preis von 24,90 Euro verhältnismäßig günstig. Für die gute Papierqualität bezahlt man woanders um die 30,00 Euro. Die sehr gute Material- und Verarbeitungsqualität steht beim FamBooks Kalender jedoch der stellenweise fehlerhaften Druckqualität gegenüber, sodass das Preis-Leistungsverhältnis eher als durchschnittlich bewertet werden muss.

Pro und Kontra zum Fotokalender A3 Quer

Pro

  • Schneller Onlineeditor mit umfangreichen Bearbeitungsmöglichkeiten
  • Übersichtlich strukturierte Webseite
  • Fotocommunity zum inspirierenden Austausch
  • Möglichkeit der Sendungsverfolgung
  • Gute Materialqualität und Materialverarbeitung
  • Das Beste am Kalender: das 250 g/m² Fedrigoni Symbol Freelife Papier mit leicht strukturierter Oberfläche
  • 100%ige Geld-Zurück-Garantie

Kontra

  • Gutschein war nur für den Kalender einlösbar. Die Versandkosten musste ich selbst zahlen. Ein peinliches NoGo bei Geschenkgutscheinen!
  • Sehr wenig Bearbeitungsmöglichkeiten bezüglich des Kalendariums
  • Stellenweise mangelhafte Druckqualität bei starken Kontrasten wie Hell/Dunkel und bei Farbverläufen. Farben gehen im Digitaldruck unter bzw. das Farbspektrum verlagert sich.

Fazit: Positiv: Umfangreicher Online-Editor mit vielen kreativen Vorlagen und Layouts, sehr gute Qualität des Fedrigoni-Papiers und gute Materialverarbeitung. Negativ: Leider nur unzureichende Druckqualität, die sich insbesondere bei hohen Kontrasten (Hell/Dunkel) und großen kontrastierenden Farbflächen bemerkbar macht. Tipp: Bei den Fotovorlagen auf weniger Kontraste achten.

Petra Wingender
Autor:

Petra Wingender ist studierte Politologin und in Köln als selbstständige Autorin und Werbetexterin tätig. Und da sie aus einer Künstlerfamilie stammt, schaute sie auf der Uni auch in Seminare für Malerei und Kunstgeschichte rein. Daher die Leidenschaft für die Fotografie, die übrigens mit einem Erbstück begann: einer alten Voigtländer Bessa aus den 30er Jahren.





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