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Fotokalender auf Fotopapier - Unterschiede, Sorten, Vor- und Nachteile

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Fotokalender für die Küche - Die 5 besten Angebote

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Die Anbieterauswahl bei Fotokalendern

Ein Kalender ist ein schönes Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Um ihn hochwertig drucken zu lassen, müssen Sie zunächst einen Dienstleister aussuchen. Das ist bei der Fülle der verfügbaren Anbieter gar nicht so einfach. Wie zeigen Ihnen nun, worauf Sie achten müssen.   >> weiterlesen ...

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Mein erster Fotokalender - In 7 Schritten zum Ziel

Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht. Ein Fotokalender ist ein tolles Geschenk - nicht nur zu Weihnachten. Ein individueller Geburtstagskalender oder einer zu einem Jubiläum macht auch zu anderen Zeitpunkten viel Freude. Haben Sie noch nie einen Fotokalender erstellt, finden Sie hier eine Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt am Beispiel eines CEWE-Fotokalenders zeigt, wie´s geht.   >> weiterlesen ...

Den eigenen Kalender veröffentlichen

Wer ambitioniert fotografiert, hat meist schon oft gehört "Deine Fotos sind so klasse, die könntest Du auch veröffentlichen." Für Kalender ermöglicht genau dies nun der neue Verlag Calvendo auch Hobbyfotografen. Man kann dort aus den eigenen Bildern ein Werk kreieren, das von jedermann bei Amazon&Co bestellt werden können soll. Wir haben uns angeschaut, wie es funktioniert.

Beste Werke als Kalender: Die Idee von Calvendo

Fazit für Eilige: Calvendo ermöglicht bequem die Zusammenstellung und den Verkauf der eigenen Fotos als Kalender oder Flipart über Handelspartner wie z.B. den stationären Buchhandel oder Online-Händler wie Amazon. Allerdings entscheidet eine Jury über die Chance zum Verkauf über die Partner. Wer nicht angenommen wird, kann aber auch für sich selbst und Freunde bestellen.

Von Calvendo und der Möglichkeit, mit Fotos in Kalendern Geld zu verdienen, liest man derzeit viel in verschiedenen Fotografie-Foren. Wir haben uns den Verlag genauer angeschaut. Hinter dem Unternehmen steht die renommierte Cornelsen-Verlagsgruppe. Ihre bekannteste Tochter ist der Schulbuch-Verlag Cornelsen, von dem die meisten schon mal ein Werk in Händen gehalten haben dürften. Aber auch die Kalender-Marken Weingarten, Heye und Harenberg gehören zur Gruppe. Wer die zum Jahresende in den Buchhandlungen aushängenden Kalender mal genauer anschaut, wird entdecken, dass viele aus diesen drei Verlagen stammen.

Calvendo ist ein neuer Spross der Gruppe und füllt die Lücke für so genannte Print On Demand Produkte im Kalendermarkt. Dabei werden keine großen Auflagen vorab hergestellt, sondern erst bei Bestellung (also on demand) das Werk im hochwertigen Digitaldruck produziert. Das ist etwas teurer als beim klassischen Offsetdruck, macht aber auch Kleinauflagen wirtschaftlich. Bei Büchern gibt es dafür schon mehrere Anbieter wie etwa Books on Demand, ePubli oder auch Blurb. Bei Kalendern will nun Calvendo das Feld aufrollen. Allerdings versteht sich Calvendo stärker noch als die genannten Fotobuch-Anbieter als Verlag, der aktiv auswählt, wer schließlich ins Programm aufgenommen und von den Handelspartnern vertrieben wird. Die Hürden sind aber niedriger als bei einem konventionellen Kalenderverlag. Auch ein ambitionierter Amateur soll die Chance haben, seine Werke bei Amazon oder der Buchhandlung um die Ecke zu verkaufen. Dafür bekommt man dann sogar wie ein professioneller Autor bzw. Fotograf eine Provision vom Verlag. Diese soll bei bis zu 30% liegen - und damit deutlich über typischen Autorenhonoraren auch renommierter Verlage.

Expertentipp


Petra Vogt
Autorin "Das eigene Fotobuch"
" Schauen Sie genau hin: Die versprochenen "bis zu 30%" Honorar werden nur bei höheren Verkaufspreisen erreicht. Einen genauen Überblick erhalten in den Honorartabellen, die Sie in der Infothek (im Bereich Hilfe/FAQ) auf der Homepage finden. "

Genau kann man sie in einem Honorar-Rechner hochrechnen lassen, denn sie variiert je nach Preis und Größe des Werkes. Verkauft man einen Kalender etwa je 10 mal in DIN A4 für 19,90, in DIN A3 für 29,90 und in DIN A 2 für 49,90 würde man gut 70 Euro (ingesamt!) einstreichen. Damit wird man nicht Millionär, hat umgekehrt aber auch nur sehr geringen Aufwand. Auch entstehen keine Kosten für den Einreicher. Man kann es also ohne finanziellen Aufwand ausprobieren.

Petra Vogt hat für uns getestet, wie es funktioniert. Hier ihr Bericht:

So geht's Schritt für Schritt

Zunächst gehe ich zur Calvendo-Website. Diese präsentiert sich mit vielen ansprechenden Fotos:

Calvendo Homepage

Auf Klick verbergen sich dahinter übrigens keine bestellbaren Produkte, sondern kurze Texte, die die Calvendo-Idee erläutern.

Dann schaue ich mir die Rubrik Erste Schritte an. Der Verlag verspricht hier, nur 5 einfache Steps seien nötig:

Calvendo 5 Schritte zum Erfolg

Der erste ist das Anlegen eines Accounts. Das ist kostenlos möglich. Dann kann ich auch schon ein Projekt erstellen und es nach einem Abschlusscheck zu Veröffentlichung vorschlagen. Als letztes soll man sich an seinem Erfolg freuen. Das werde ich doch direkt mal ausprobieren.

Schnelle Registrierung

Die Registrierung ist unter Mein Calvendo schnell gefunden. Ich muss nur Name, eMail-Adresse und Passwort angeben. Wie sonst auch üblich, bekomme ich eine Bestätigungsemail zur Freischaltung des Accounts. Dann kann ich schon loslegen mit dem Kalenderprojekt. Unter Projekt erstellen werde ich zunächst vor die Wahl gestellt, ein PDF zu nutzen oder die hauseigene browser-basierte Software Calvendo Publisher:

Calvendo Produktauswahl

Ich bin sehr angetan davon, dass beides möglich ist und schaue mir zunächst den Calvendo Publisher an. Dazu muss ich noch das gewünschte Produkt auswählen. Es stehen dabei Kalender im Hoch- und Querformat oder so genannte FlipArt zur Verfügung. Bei letzterer handelt es sich quasi um eine Kalender-Variante ohne Kalendarium.

Im nächsten Schritt werden im Publisher die wichtigsten Eckdaten für das Projekt abgefragt:

Calvendo Editor

Beim Kalender können z.B. flexibel die Sprache und auch die Feiertage gewählt werden. Das ist praktisch und erhöht die Absatzchancen. Auch kann das Kalendarium automatisch angepasst werden, so dass man das Werk ohne weiteren Aufwand mehrere Jahre lang verkaufen kann. Schließlich kann noch gewählt werden, ob eine Personalisierung durch den Käufer erlaubt wird oder nicht.

Gestaltung im Online-Editor

Ein Klick auf den Weiter-Button am Fuß leitet zum eigentlichen Gestaltung.

Calvendo Gestaltung

Wie von anderen Anbietern gewohnt, muss ich zunächst Bilder hochladen. Praktischerweise geht dies ziemlich schnell, da zunächst nur eine Vorschau übertragen wird. Dann kann ich meine Fotos einfach auf die jeweilige Seite ziehen. Wie von vergleichbaren Programmen gewohnt, kann die Bildbox über ein Ziehen an den Ecken vergrößert und verkleinert sowie verschoben werden. Darüber hinaus stehen am Kopf des Editors (im obigen Screenshot mit 3 markiert) einige praktische Funktionen wie etwa das Einpassen der Bildbox auf die Seite oder das Einpassen des Fotos in die Bildbox zur Verfügung. Auch können Hilfslinien oder ein Raster eingeblendet werden, um den Gestaltungsprozess zu unterstützen. Der Reiter Farben erlaubt die Wahl einer selbst mischbaren Hintergrundfarbe für eine oder alle Seiten.

Ein Kalendarium ist bei Kalendern automatisch angelegt. Eine große Auswahl weiterer Stile - sogar immerwährende - ist für die Kalendarien verfügbar und kann mit einem Klick übernommen werden.

Calvendo Kalendarien

Auch ist es möglich, grafische Elemente wie etwa Kästen einzufügen. Diese können wie bei professionellen Layout-Programmen in der Deckkraft verringert werden. Damit lassen sich zum Beispiel die derzeit bei professionellen Druckerzeugnissen sehr beliebten halbtransparenten Boxen im Hintergrund von Schrift erzeugen:

Calvendo Kalender Elemente

Womit wir bei der Schrift wären. Vor allem für den Titel ist sie unerlässlich. Über eine Funktion Textfeld einfügen ist schnell eine entsprechende Box angelegt. Zur Formatierung steht ein spezieller Reiter zur Verfügung, der auf den ersten Blick über zahlreiche professionelle Features wie etwa die Reduzierung der Deckkraft verfügt:

Calvendo Textformatierung

Bei der Formatierung stelle ich jedoch schnell fest, dass die Möglichkeiten in wichtigen Funktionen sehr begrenzt sind: Zum einen werden nur 9 wirklich unterschiedliche Schriftarten angeboten. Immerhin gibt es bei einigen noch Varianten wie etwa Arial in den weiteren Versionen Arial Narrow und Arial Black. Verglichen mit anderen Editoren ist dies jedoch ausgesprochen wenig und macht es oft schwierig, eine ideal zum Projekt passende Schrift zu finden. Eine zweite Beschränkung liegt in der Schriftgröße. Das Maximum liegt bei 120 Punkt. Das erscheint zunächst viel, ist bei einem Kalendertitelblatt in DIN A2 jedoch eher zu wenig. Ich überlege deshalb, zumindest das wichtige Titelbild in einem Bildbearbeitungsprogramm schon inklusive Schrift anzulegen. Alternativ kann man auch gleich ein PDF einreichen und den Editor gar nicht zum Gestalten nutzen.

Erstellung einer Indexseite

Nach Fertigstellung des Titelbildes kann ich zum nächsten Schritt im Veröffentlichungsprozess gehen: der Indexseite. Wie bei im Buchhandeln vertriebenen Kalendern üblich wird auch bei Calvendo eine Übersichtsseite mit allen Blättern des Werkes am Schluss eingefügt. Praktischerweise ist diese schon automatisch angelegt. Man muss nur noch den Titel und die Urheber ergänzen.

Calvendo Indexseite

Expertentipp


Petra Vogt
Autorin "Das eigene Fotobuch"
" Eine sehr nützliche Funktion versteckt sich hinter dem Button IPTC-Dateien einlesen. Bei IPTC-Daten handelt es sich um so genannte Metadaten etwa zum Fotografen, dem fotografierten Ort oder dem genutzten Kameramodell. In Programmen wie Picasa, Lightroom oder mit kostenlosen Zusatztools wie PhotoME kann man diese Daten sehr einfach eingeben. Sie helfen auch außerhalb von Calvendo enorm bei der Suche in Bildbeständen und werden deshalb von vielen Fotografen eingesetzt. Calvendo ermöglicht die Übernahme der Fotografennamen mit einem Klick. So spart man einige Arbeit. Nützliche weitere Informationen zu IPTC-Daten finden Sie in der FAQ auf der Calvendo-Website. "

Nach Anfertigung der Indexseite kann man eine Vorschau seines Werkes erstellen lassen. Dazu wird wahlweise ein PDF angeboten oder die Bestellung als Andruck. Dieser wird nicht gebunden und deshalb preisgünstiger als eine normale Bestellung des Werkes. Ein Andruck ist sehr sinnvoll um zu sehen, wie das eigene Werk später im Buchhandel aussehen wird, aber nicht zwingend nötig. Man kann auch mit dem nächsten Schritt weitermachen und das Projekt zur Veröffentlichung einreichen.

Projektbeschreibung und Einreichung

Damit der Handel den Kalender oder die FlipArt verkaufen kann, muss man jedoch zunächst einige Angaben wie etwa eine Kurzbeschreibung, Stichworte zur Verschlagwortung und eine Eingruppierung in thematische Kategorien eingeben:

calvendo produktbeschreibung

Um die Verkaufschancen zu erhöhen, sollte man sich hier etwas Mühe geben und z.B. die Schlagwörter sorgfältig wählen. Die Belohnung winkt direkt im nächsten Schritt. Darin kann man den gewünschten Preis festlegen. Ein Honorarrechner hilft bei der Einschätzung der möglichen Umsätze:

Calvendo Honorarrechner

Anschließend ist es fast geschafft und man kann das Werk zur Prüfung durch die Calvendo-Jury einreichen.

Calvendo Einreichen Vertrag

Interessanterweise muss man schon vor Bekanntgabe über die Publikation einen Verlagsvertrag unterzeichnen. Dieser wird im letzten Schritt angezeigt und kann leider nicht bequem heruntergeladen werden. Wer jedoch mit der Maus ganz am Anfang in das Vertragsfenster klickt und dann mit gedrückter Shift-Taste ganz ans Ende, kann den Vertragstext mit der rechten Maustaste kopieren und z.B. in ein Textverarbeitungsprogramm wie Word einfügen und ausdrucken.

Expertentipp


Petra Vogt
Autorin "Das eigene Fotobuch"
" Fragen Sie sich spätestens an dieser Stelle, ob Sie alle Rechte für die abgebildeten Fotos und eventuelle Texte haben. Das Urheberrecht ist nicht ganz unkompliziert. Einen guten ersten Überblick finden Sie im Calvendo-Handbuch und in der FAQ werden weiterführende Quellen wie etwa die Website http://www.rechtambild.de genannt. "

Nach Bestätigung der AGB und Akzeptieren des Vertrages heißt es Warten. Bis zu 4 Wochen bedingt sich Calvendo zur Prüfung von Projekten aus. Übrigens: Wer bei der Registrierung nur Name und Mailadresse angegeben hat, muss zunächst Adresse und Bankdaten ausfüllen. Achtung: Danach muss das Projekt erneut eingereicht werden.

Feedback

Ein erstes Feedback von Calvendo auf den eingereichten Kalender-Entwurf erhalten wir schon am übernächsten Tag (einem Sonntag!). Darin wird angeregt, die Bildgrößen zu vereinheitlichen und auf der Indexseite die jeweiligen Orte anzugeben. Dies sind beides sehr sinnvolle Änderungswünsche.

Fazit

Insgesamt macht Calvendo eine positiven Eindruck: Ohne Vorabkosten haben ambitionierte Fotografen eine Chance, die eigenen Bilder als Kalender oder Flipart über den Buchhandel zu vermarkten. Dabei haben auch talentierte Hobby-Fotografen eine Chance, vor den Augen der Jury Gnade zu finden. Für die Erstellung muss man ebenfalls kein Layout-Profi sein. Der hauseigene Editor ist leicht zu bedienen und bietet trotzdem viele Möglichkeiten. Wem die nicht ausreichen, der kann ein PDF einreichen. Auch bei den weiteren Schritten zum fertigen Produkt unterstützt die Website mit einem gut durchdachten Ablauf. Bleibt nur die Frage, wie viel Gewinn das eigene Projekt langfristig wirklich abwirft. Das wird wie bei jedem Verlagsprojekt neben dem Thema auch wesentlich davon abhängen, dass der Fotograf die Werbetrommel für sein Werk rührt. Unterstützung dafür bietet Calvendo mit einer Produktvorschau und Ideen zur Vermarktung in der FAQ.
Unsere Wunschliste an Calvendo ist relativ kurz: ein Kalender-Format speziell für Panoramen fehlt derzeit noch und wäre in unseren Augen eine gute Ergänzung.

Pro und Kontra zu Calvendo

Pro

  • einfache Registrierung
  • leicht zu bedienender Online-Editor, mit dem sehr schnell auch von Erstnutzern ein Werk zusammengestellt werden kann
  • nützliche Layout-Funktionen wie etwa das Einpassen in Höhe oder Breite
  • wahlweise auch Einreichen eines PDFs
  • klar vorgegebene Schritte, die übersichtlich durch den Erstellungsprozess leiten
  • keine Vorab-Kosten
  • umfangreiche und hilfreiche FAQ und Handbuch
  • Sinnvolle Verbesserungsvorschläge zum eingereichten Kalender-Entwurf

Contra

  • Projekte werden von einer Jury geprüft vor Freigabe an die Handelspartner. Immerhin kann das eigene Werk auch nicht Nicht-Annahme selbst oder von Freunden bestellt werden.
  • einige Einschränkungen im Texteditor, wie z.B. nur geringe Auswahl an Fonts, maximale Schriftgröße von 120 Punkt
  • keine Hotline oder sonstiger Kundensupport. Unter Kontakt wird explizit gesagt, es werde nur in Ausnahmefällen geantwortet.
Petra Vogt
Autor:

Petra Vogt arbeitet selbstständig als »Fotolotsin« in Hamburg und vermittelt die Faszination von Fotografie und speziell Fotobüchern - sei es in Kursen, Büchern oder Artikeln. Sie ist Autorin des Buches "Das eigene Fotobuch. Anbieter auswählen, hochwertig gestalten, erfolgreich publizieren", das im dpunkt-Verlag erschienen ist."





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